ver.di Senderverband WDR

WDR bewegt sich nicht

5. Tarif-Verhandlungstag beim WDR

WDR bewegt sich nicht

Logos ver.di WDR ver.di DJV DOV

In der heutigen 5. Tarifverhandlung legte der WDR erneut kein verbessertes Angebot vor.
Auch der erste ARD-weite Streik der Beschäftigten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk scheint noch nicht ausreichend gewirkt zu haben. Die Forderungen der Festen und Freien werden von der Ge-schäftsleitung scheinbar noch nicht ernst genug genommen.

  • Die Zahlung eines Sockelbetrages wird durch den WDR verweigert
  • Er lehnt die Erhöhung der Effektivhonorare grundsätzlich ab.
  • Er fordert weiter die unterschiedliche Erhöhung von Honoraren.
  • Das Krankengeld ab dem ersten Tag für Freie wurde kategorisch abgelehnt

Bewegung zeigte der Sender nur beim Härtefallfonds. Dieser soll verlängert und aufgestockt werden. Bei der Forderung der Gewerkschaften nach Schulungshonoraren für Freie liegen beide Seiten noch weit auseinander.
Weiterhin beharrt er auf Einschnitten bei den Steigerungsstufen.
Wir fordern den WDR auf, spätestens zur nächsten Verhandlungsrunde ein konstruktives Angebot auf den Tisch zu legen. Die nächste Gehalts- und Honorartarifverhandlung ist für Dienstag, 15. Oktober vereinbart.

Eure Gewerkschaften
Ver.di, DJV und DOV

@verdi_WDR auf Twitter