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Homeoffice und mobiles Arbeiten

Homeoffice und mobiles Arbeiten

In Zukunft klar geregelt
Junger Vater mit seiner Tochter im Homeoffice stockbroker, Clipdealer.de Junger Vater mit seiner Tochter im Homeoffice

Viele von uns im WDR konnten in den letzten 16 Monaten der Pandemie eigene Erfahrungen damit sammeln. Auch wenn es zu Anfang hier und da noch geknirscht hat: Zum Beispiel nach acht Stunden Büroarbeit auf dem Holzstuhl am Küchentisch oder wenn nebenbei noch die Kinder betreut werden mussten. Die Kolleg:innen wünschen sich, auch in Zukunft flexibel arbeiten zu können. Ob im Homeoffice oder von unterwegs.

Deshalb ist es jetzt umso wichtiger hierfür gute Rahmenbedingungen zu schaffen, die ein gesundes und zufriedenstellendes Arbeiten ermöglichen.
Dazu gehört für uns unter anderem, dass der WDR die richtige Ausstattung zur Verfügung stellt: Computer, Diensthandy und einen ergonomischen Arbeitsplatz. Genauso wichtig sind klare Vorgaben zur Arbeitszeit und ihrer Erfassung. Außerdem braucht es transparente Regelungen zum Anspruch auf das mobile Arbeiten. Der Zugang zum Homeoffice / mobilen Arbeiten darf nicht vom Goodwill der Führungskräfte abhängen.

ver.di im WDR hält euch auch an den nächsten Verhandlungstagen auf dem Laufenden. Homeoffice muss bleiben! Wir setzen uns für einen gerechten Tarifvertrag ein.

Gemeinsam sind wir stark – jetzt ver.di-Mitglied werden!

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