ver.di Senderverband WDR

Die Krise betrifft auch die Zeitverträgler*innen

Die Krise betrifft auch die Zeitverträgler*innen

In der jetzigen Situation im Ungewissen zu sein, ob und wann mein befristeter Arbeitsvertrag verlängert wird, ist schrecklich. Leider erfahrt ihr oft sehr spät vor dem Auslaufen des Zeitvertrages, ob es verbindlich weitergeht oder nicht.

ver.di Kollegen*innen bieten allen Beschäftigten, die ein befristetes Arbeitsvertragsverhältnis im WDR haben, an in den Austausch zu kommen. Dazu laden wir kurzfristig zu einer virtuellen Besprechung (Coronavirus) ein, die wir in den kommenden 10 Tagen durchführen. Es spielt zunächst keine Rolle, ob ihr Mitglied bei ver.di seid oder nicht. Selbstverständlich stellen wir irgendwann die Frage, denn nur zusammen könnt ihr etwas erreichen. ver.di unterstützt euch beim Vorgehen.
Wenn du am Austausch teilnehmen möchtest, sende eine E-Mail an: gvv@verdi-wdr.de 
Bitte schreibt in die Betreffzeile der E-Mail: „Unsere Zeit“. Dies hilft uns die Übersicht zu behalten. ver.di-Kollegen*innen nehmen dann mit euch Kontakt auf und senden euch die Zugangsdaten zum Austausch.

ver.di könnte von der Geschäftsleitung des WDR eine frühzeitige Verlängerung der Verträge fordern oder alternativ dafür eintreten, dass alle derzeit befristeten Arbeitsverträge um ein Jahr verlängert werden. Es geht dabei um mehr Sicherheit in der Krise. Aus vielen Gesprächen wissen wir, wie wichtig es gerade jetzt ist zu wissen, dass ihr die Miete im nächsten Monat weiterbezahlen könnt.

  

Befristungen, Befristete Arbeitsverhältnisse, Medien, WDR, Rundfunk, ver.di

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