Personalrat

Platz 8: Irmgard Galonska

Zentrales Finanzcotrolling

Platz 8: Irmgard Galonska

Irmgard Galonska Foto: Sibylle Anneck Irmgard Galonska

Das ist meine Arbeit im WDR:


Fast 30 Jahre bin ich im WDR beschäftigt. Anfangs in der Fernsehdirektion zuständig als Programmwirtschaftlerin für die Etats der Landesprogramme.
1999 wechselte ich in die HA Finanzen und war dort für Haushaltsplanung der Programmbereiche Fernsehen und Hörfunk
zuständig. Meine „ersten Sporen“ als ehrenamtliche Betriebsrätin verdiente ich mir bereits in einem japanischen Autokonzern. So war es
fast die logische Konsequenz, dass ich mich für die Interessen meiner Kollegen/innen einsetze. 2004 wurde ich für den Personalrat als
„Ersatzmitglied“ gewählt. Seit 2008 kandidierte ich erneut erfolgreich und bin seitdem freigestellt. Während meiner ersten Amtszeit
betreute ich die Produktions- und Technikkollegen/innen im Funkhaus Düsseldorf und der Region. Seit 2012 kümmere ich mich um die
Kollegen/Innen der Fernsehdirektion. Vielfach war ich auch Ansprechpartnerin für die Beschäftigten der Verwaltungsdirektion.

Darum kandidiere ich für den Personalrat:


Die Fragestellungen im Betrieb, die Notwendigkeiten sich für die Kollegen/innen einzusetzen haben zugenommen. Die Zeiten werden
nicht besser, so ist es für mich gar keine Frage gewesen, erneut zu kandidieren. Vieles konnten wir bisher im Personalrat erreichen, vieles
bleibt noch zu tun. Neue Herausforderungen warten auf den neuen Personalrat. Für unsere gemeinsame Arbeit partizipieren wir durch
die Mischung von Erfahrung und jungen, kühnen Herangehensweisen. Ich bringe meine Erfahrung und Ausdauer erneut ein. Für mich ist
es keine Frage, dass man als Personalrat auf Gewerkschafter/in sein muss. Die Solidarität und Unterstützung, die oft vonnöten ist, erhalten
wir hier, aber vielfach auch fachliche und oft moralische Unterstützung durch unsere Gewerkschaft ver.di.

Darum ist ver.di meine Gewerkschaft:


ver.di ist meine Gewerkschaft – über zwei Millionen Mitglieder können sich kraftvoll für ihre Interessen einsetzen. Diese Mitglieder bilden
eine nicht übersehbare gesellschaftliche Gruppierung, die politische Forderungen durchsetzen und sich gegen den Sozialabbau wehren
können. Vielfach ist gerade die Größe und Durchmischung mit den verschiedensten Berufsgruppen als Stärke anzusehen. Dies ist auch ein
Bündnis der Solidarität, der verschiedenen Gruppen. Unsere Gewerkschaft ver.di. setzt sich für den Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk ein.