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Gewerkschaftliche Bildungsarbeit trägt wesentlich dazu bei, politische Akteure/-innen als Basis der Organisation zu gewinnen, zu binden und diese in ihrer Entwicklung zu stärken. Gewerkschaftlich orientierte, politische Bildungsangebote sollen ermöglichen, dass ökonomische, politische, gesellschaftliche, soziale, ökologische und kulturelle Zusammenhänge klarer erkannt, verstanden und handlungswirksam für solidarische Interessen angewendet werden können. Kernaufgabe gewerkschaftlicher Bildungsarbeit ist es dabei, gemeinsame Interessen herauszuarbeiten und darzustellen, da diese aufgrund der Vielfalt individueller Lebensentwürfe nicht immer und unmittelbar erkennbar sind.

Grundsätzlich sollen gewerkschaftlich organisierte Bildungsprozesse die Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen ermöglichen, die Fähigkeit zur Selbstreflexion und zur Gesellschaftskritik fördern, neue Perspektiven eröffnen sowie Gestaltungs- und Durchsetzungskraft erweitern.

Grundlage der ver.di Bildungsarbeit ist die im Gewerkschaftsrat beschlossene ver.di Bildungskonzeption, die auf der Basis des ver.di Bildungsverständnisses (Kurzfassung, Langfassung) erstellt wurde.

Aufgabe gewerkschaftlicher Bildungsarbeit in ver.di ist es, aus den Anforderungen der ver.di Querschnittsbereiche, der Politikfelder, der Personengruppen und Fachbereichen ein Angebot zu erarbeiten, das zugleich auch den Bedürfnissen und Lernanforderungen der Mitglieder entspricht.

Die ver.di Bildungsarbeit wird in – einer der Matrix analogen - vernetzten Struktur realisiert und findet gleichwertig auf allen Ebenen (Regionen/Bund), fachbereichsübergreifend und fachbereichsbezogen statt. Die einzelnen Gliederungen nehmen spezifische Aufgaben in eigener Verantwortung wahr.

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